Das diesjährige Animationshighlight CARS 2 verspricht nicht nur rasante Kinounterhaltung, sondern geht auch mit einem hitverdächtigen Soundtrack an den Start! Gemeinsam mit dem US Country-Music-Star Brad Paisley steuert Ausnahmemusiker Robbie Williams das coole Rock-Duett „Collision of Worlds“ bei. Als Mitglied von Take That und als Solo-Künstler wurde Robbie Williams zu einem globalen Superstar. Er verkaufte weltweit knapp 60 Millionen Alben und zählt nicht nur in seiner britischen Heimat zu den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten. Nach FINDET NEMO markiert dies seine zweite Zusammenarbeit mit Disney/Pixar. Doch nicht nur Robbie Williams gibt in CARS 2 ordentlich Gas: Auch die US Kultband Weezer, Frankreichs Superstar Bénabar, die japanische Girlband Perfume und der Erfolgskomponist Michael Giacchino begleiten die CARS auf ihrer abenteuerlichen Reise um die Welt. Der Soundtrack ist ab 17. Juni 2011 im Handel erhältlich.

Die Kreativen der preisgekrönten Pixar Animation Studios sind wahre Künstler, wenn es um das Verstecken von kleinen Referenzen in ihren Filmen geht. Häufig verstehen diese nur Pixar-Mitarbeiter selbst. Aber auch Fans haben ihre Freude, wenn sie eine der zahlreichen Anspielungen entdecken und enträtseln. In TOY STORY 3 zum Beispiel – Pixars jüngstem Boxofficehit – kann man auf dem Nummerschild von Andys Mutters Auto die Worte „Tiger Pride“ entdecken. Eingeschworene wissen, dass dies ein Hinweis auf Chagrin Falls in Ohio ist, der Heimatstadt von Regisseur Lee Unkrich; denn das Maskottchen der Highschool, die er dort besuchte, ist ein Tiger. Auch die geheimnisvolle Kombination A113 taucht in jedem der bislang 11 Pixarfilme auf: In TOY STORY (1996) trägt das Nummernschild des Minivans von Andys Mutter diese Nummer. In DAS GROSSE KRABBELN (1998) beschreibt A113 den Code auf einer Frühstücksflocken-Packung. In TOY STORY 2 (2000) steht erneut A113 auf dem amtlichen Kennzeichen des Minivans von Andys Mutter. Außerdem erfolgt im Flughafen ein Aufruf für "LassetAir Flug A113", eine zusätzliche Anspielung auf den Regisseur John Lasseter. In DIE MONSTER AG (2001) ist A113 auf einem Schild im Hintergrund zu lesen, als Sulley Needleman und Smitty beim Beladen einer Abfallpresse beobachtet. In FINDET NEMO (2003) beschreibt A113 die Modellbezeichnung der Unterwasserkamera, mit der der Zahnarzt ein Foto von Nemo macht, bevor er ihn einfängt. In DIE UNGLAUBLICHEN – THE INCREDIBLES (2004) lautet die Nummer von Syndroms Konferenzraum, in dem Bob mit Mirage verabredet ist, A113. Außerdem wird Mr. Incredible in einem Gefängnis in Ebene A1 festgehalten. Seine Zelle besitzt die Nummer 13: A1+13. In CARS (2006) taucht die Zahl gleich zwei Mal auf: Einmal als Kennzeichen an Hook, zum anderen auf einer Lokomotive. In RATATOUILLE (2007) hat ein Familienmitglied von Remy ein Schildchen mit der Bezeichnung am Ohr baumeln. In WALL-E – DER LETZTE RÄUMT DIE ERDE AUF (2008) beschreibt A113 die Anweisung zur Meuterei durch Autopilot Otto. In OBEN (2009) bezeichnet A113 den Gerichtssaal, in dem Carls Fall verhandelt wird. Obwohl einige Jahre vergangen sind, hat Andys Mutter ihr altes Nummernschild mit der A113 auch in TOY STORY 3 (2010) noch. Auch in CARS 2, der am 28. Juli 2011 in die Kinos kommt, taucht die sagenumwobene A113 natürlich wieder auf. Doch was hat es mit der A113 auf sich? In Raum A113 befand sich das frühere Klassenzimmer von John Lasseter, Brad Bird, Pete Docter und Andrew Stanton am CalArts, dem California Institute of the Arts, wo die vier studiert haben. Die Bezeichnung kommt in jedem Pixar Film vor.

Warner Bros. Pictures Germany präsentiert ab 12. Mai mit Fritz Langs METROPOLIS eines der meist beachtetsten Werke der Filmgeschichte in den deutschen Kinos. Dabei wird erstmals die 145-minütige restaurierte Fassung in einer neuen Dolby-Digital Mischung gezeigt. Mit dem sensationellen Fund der fast kompletten Originalfassung in Buenos Aires begann bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden im Jahr 2008 das weltweit beachtete Restaurierungsprojekt von „Metropolis“. In detektivischer Recherche und archivarischer Akribie wurde der filmische Torso ergänzt. Ihre Premiere erlebte die aktuelle Film- und Musikfassung am 12. Februar 2010 in Frankfurt (Alte Oper) und zeitgleich bei der Berlinale-Gala, wo das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel die Vorführung musikalisch begleitete. In derselben Besetzung erfolgte dann im Sommer 2010 die Einspielung für den Kino-Einsatz, wobei eine eigene Dolby-Digital Mischung entstand. Der Einfluss von Fritz Langs „Metropolis“ auf die Pop-Kultur des 20. Jahrhunderts ist kaum hoch genug einzuschätzen. Dabei stieß er nach seiner Uraufführung im Jahr 1927 in den Kritiken zunächst nicht nur auf Begeisterung. Seit mehr als acht Jahrzehnten polarisiert und fasziniert er Kritiker, Wissenschaftler und Publikum...

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) hat "Winnie Puuh", dem neuen Kinoabenteuer rund um den liebenswerten Bären und seine Freunde Tigger, Rabbit, Ferkel, Kanga, Klein-Ruh, I-Aah und Christopher Robin, das Prädikat „besonders wertvoll“ verliehen. Seit 1951 begutachtet die FBW Filme hinsichtlich ihrer Qualität und zeichnet nur die herausragenden Werke mit den Prädikaten „wertvoll" und „besonders wertvoll" aus. Die Begründung der Jury: "Winnie Puuh lebt mit seinen Freunden glücklich und zufrieden im Hundertmorgenwald. Sein einziges Lebensziel: So viel leckeren Honig wie möglich zu ergattern. Doch als eines Tages der Schwanz seines Freundes I-Aah verschwunden ist, macht er sich mit seinen tierischen Freunden auf die Suche und muss dabei so manches Abenteuer bestehen. Die wunderbaren Geschichten um Winnie Puuh und Tigger gehören für Generationen zur Klassik der Literatur und wurden bereits häufig verfilmt. Die neueste Verfilmung von Disney überzeugt mit dem liebenswerten Charme der traditionellen Animation. Dabei wird die Vorlage zur Freude der Kinder und Eltern aufs fantasiereichste mit hübschen verspielten Ideen angereichert. Buchillustrationen werden auf originelle Weise zum Leben erweckt, Buchstaben purzeln aus dem Text und werden Teil der Handlung. Die episodenartige Erzählung mit viel Liebe zum Detail spricht auch schon die jüngsten Zuschauer an. Dabei werden Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und Kreativität vermittelt. Die stimmungsvolle Musik in Verbindung mit den unterschiedlichsten Formen der kunstvollen Animation heben dieses kurzweilige Kinovergnügen schon heute in den Stand eines ausgezeichneten Zeichentrick-Klassikers."