Daniel Brühls internationaler Erfolg hält weiterhin an: Weltweit wurde er bereits für seine herausragende Darstellung als Niki Lauda in RUSH – Alles für den Sieg gefeiert. Nun ist Daniel Brühl für seine Leistung mit einer Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für einen SAG Award (Screen Actors Guild Award) geehrt worden. Somit kann sich der deutsche Schauspieler auch Hoffnung auf eine Oscar®-Nominierung machen, denn die Auszeichnungen der amerikanischen Schauspielergewerkschaft gelten als Gradmesser für die begehrte Trophäe. Auch das Stunt-Team von RUSH – Alles für den Sieg kann sich über eine SAG-Nominierung freuen. Die Verleihung der Screen Actors Guild Awards findet am 18. Januar 2014 statt, die Oscar®-Nominierungen werden am 16. Januar 2014 bekannt gegeben.

Beim TATORT "Allmächtig" am 22. Dezember 2013 um 20.15 Uhr im Ersten geht es ungewöhnlich zu. Den Münchener Kommissaren Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) fehlt in ihrem 66. Fall nämlich die Leiche. Albert A. Anast (Alexander Schubert) ist das Gesicht einer neuen umstrittenen Reality-Sendung. Zu seiner eigenen Party ist er nicht erschienen. Der "Star" ist seit drei Tagen auf mysteriöse Art verschwunden. Sollte einer der anonym gebliebenen Zuschauer seine Morddrohung gegen den Entertainer wahrgemacht haben? Batic und Leitmayr begeben sich in die zynische Welt eines Internet-Senders, dessen Erfolg darin besteht, Menschen rücksichtslos und auf niederträchtigste Weise bloßzustellen. Selbst vor Fälschungen ihrer Beiträge schrecken die Macher dabei nicht zurück. Es gibt kaum jemanden, der keinen Grund hätte, Albert A. Anast nach dem Leben zu trachten...

Im Oktober 2013 verstarb der erfolgreiche US-amerikanische Schriftsteller Tom Clancy, der vor allem durch seine Agententhriller und seinen Helden "Jack Ryan" weltweit bekannt wurde. Insgesamt verfasste Tom Clancy 13 Romane mit Jack Ryan als Titelhelden, wovon vier bereits erfolgreich für das Kino verfilmt wurden. JACK RYAN: SHADOW RECRUIT, der am 27. Februar 2014 bundesweit in den Kinos startet, basiert erstmals nicht auf einer Romanvorlage Clancys, sondern erzählt Jack Ryans Vorgeschichte. Dabei inszeniert Regisseur Kenneth Branagh den CIA Agenten in gewohnt cooler und lässiger Manier und lässt seinen Hauptdarsteller Chris Pine überzeugend in die Fußstapfen seiner Hollywood-Kollegen Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck treten.