Home Film “Berlin Bouncer” – am 11. April startet die Doku im Kino

“Berlin Bouncer” – am 11. April startet die Doku im Kino

Autor: Tobi

"Berlin Bouncer" Filmplakat

Berlin Bouncer

Dokumentarfilm
Regie: David Dietl
Dauer: 87 Minuten
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Website: www.berlinbouncer.de
Facebook: facebook.com/berlinbouncer


Am 11. April 2019 bringt der Farbfilm Verleih den Dokumentarfilm “Berlin Bouncer” von David Dietl (“Rate Your Date”, “König von Deutschland”) in unsere Kinos.

Berlins Nachtleben im Wandel: von der geteilten Stadt über die Clubszene der Neunziger bis zur heutigen Partymetropole. Wer war von Anfang an dabei? Anhand der drei spannenden Biografien der legendärsten Türsteher Berlins, erzählt “Berlin Bouncer” von den Gründen und Abgründen dieser Entwicklung.

Frank Künster kam aus Westdeutschland in eine Stadt, in der Smiley Baldwin als amerikanischer G.I. noch die Grenze nach Ostberlin bewachte und Sven Marquardt als junger ostdeutscher Punk und Fotograf plötzlich von der Wende überrascht wurde. Bald verfingen sie sich im wilden Berliner Nachtleben der neunziger Jahre und wurden im neuen Jahrtausend zu den berühmt berüchtigten Selektoren der angesagtesten Clubs der Stadt, deren Türen und Geheimnisse sie bis heute hüten.

Dieser Film handelt vom Erwachsenwerden mit 50 Jahren und von verschiedenen Lebensentwürfen. Er zeichnet Berliner Kulturgeschichte vom Mauerfall bis in die pulsierende Gegenwart nach. Dabei begleitet uns der einzigartige Sound einer Stadt und ihrer Clubs, der für die drei Protagonisten und die Feierwütigen die Nacht zum Tage werden lässt.

Der Berliner Techno- und Gitarren-Sound der Neunziger, der z.B. durch Westbam und die Einstürzende Neubauten geprägt wurde, wird in “Berlin Bouncer” u.a. von David Specht und Max Bauer / Isolation Berlin und Basti Schwarz / Tiefschwarz musikalisch sehr wirkungsvoll ins Heute übertragen.

Trailer:

 


Verlosung

"Berlin Bouncer" Fanpaket

Wir haben zwei Fanpakete zum Film verlost, jeweils bestehend aus zwei Freikarten für den Kinofilm sowie dem Buch “Die Clubmaschine (Berghain)” von Kilian Jörg und Jorinde Schulz. Hier in Kursiv einige Infos zum im Textem Verlag veröffentlichten Buch:

Das Berghain als Kondensat von Subkultur, als masturbatorisches Ereignis, als Geldmaschine. Über Subjektivierungsweisen des Clubs, über Befreiung und Gleichschaltung. “Die Clubmaschine” versteht sich als ein Mix aus Erfahrungsbericht, philosophischer Analyse und historischer Erzählung, der »das Berghain« als Inbegriff der Berliner Clubkultur unter die Lupe nimmt. Das Buch ist kein verklärender Szenebericht, sondern der Versuch, aus der Dunkelheit eines Clubs makropolitische Spannungen, Tendenzen und Widersprüche unserer Gesellschaft ans Licht zu bringen, den Untergrund dieser Maschinenliebe zu ergründen und das postindustrielle Lebensgefühl zu verstehen. Ein Zeitporträt anhand eines der angesagtesten Clubs der Gegenwart.

Einsendeschluss war der 8. April 2019, damit ist dieser verstrichen.









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