
How To Make A Killing – Todsicheres Erbe
Darsteller: Glen Powell, Margaret Qualley, Ed Harris, Jessica Henwick
Regie: John Patton Ford
Dauer: 105 Minuten
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Website: www.studiocanal.de/title/how-to-make-a-killing-todsicheres-erbe-2026
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Kinostart: 9. April 2026
Nachdem der US-amerikanische Regisseur und Drehbuchautor John Patton Ford 2022 mit dem Krimi „Emily the Criminal“ ein sehr ansprechendes, aber hierzulande auf Grund ausbleibenden Kinostarts kaum beachtetes Filmdebüt vorgelegt hatte, beschert er mit „How To Make A Killing – Todsicheres Erbe“ nun seinen zweiten Streifen – und selbigen kann man dann auch auf der großen Leinwand sehen. Dies hat alleine schon die namhafte Besetzung verdient, sehen wir doch Glen Powell an der Seite von Margaret Qualley, Ed Harris und Bill Camp.
Powell verkörpert Becket Redfellow, der zu Beginn anscheinend zum Tode verurteilt im Gefängnis einem Priester (Adrian Lukis) davon berichtet, was ihn hierhin gebracht hat. Rückblickend erfahren wir nun seine Geschichte, und diese hat es in sich. Nachdem seine Mutter Mary als Spross des milliardenschweren Redfellow-Imperiums im Alter von 18 Jahren von der Familie verstoßen wurde, da die Schwangere sich gegen eine Abtreibung entschieden hatte, verstarb sie nur wenige Jahre später – und am Totenbett musste Becket ihr versprechen, für das zu kämpfen, was ihnen eigentlich zugestanden hätte.
Als Erwachsener ist Becket zunächst aber mal einen ganz normalen Weg gegangen und arbeitet als Verkäufer in einem Bekleidungsgeschäft, wo er zufällig seinen Jugendschwarm Julia (Margaret Qualley) wiedertrifft, die inzwischen verheiratet ist. Als er seinen Job verliert, erinnert er sich an sein Versprechen und entschließt, sich den ihm zustehenden Reichtum zurück zu holen. Wie er erfährt, fiele dieser ganz natürlich an ihn, wenn die in der Erbfolge über ihm stehenden sieben Redfellow-Verwandten aus dem Leben scheiden würden. Na da kann man doch etwas nachhelfen.

Glen Powell als Becket Redfellow
(© Ilze Kitshoff / StudioCanal S.A.S.)
Dass das Drehbuch zu „How To Make A Killing – Todsicheres Erbe“ vom britischen Krimikomödien-Klassiker „Adel verpflichtet“ aus dem Jahr 1949 inspiriert ist, das ist schnell zu erkennen. Damals ermordete der verarmte Louis Mazzini acht seiner adligen Verwandten, um selbst Herzog zu werden, und nun sind es also sieben, die Becket für ihm verwehrten Reichtum aus dem Weg räumen muss.
Selbstbewusst stellt er sich der Familie um Whitelaw Redfellow (Ed Harris) bald sogar vor, die wenig begeistert ist, ihn in diesem Alter kennen zu lernen. Da Becket aber auch intelligent ist, hat er so einige Ideen, wie er ans Ziel kommen könnte, und nach dem nicht zufälligen Tod von Cousin Taylor (Raff Law) bietet ihm dessen Vater Warren (Bill Camp) einen Finanzjob an, womit er automatisch in den Kreisen der Redfellows angekommen ist. Nicht nur dies, der gutaussehende Charmeur beginnt auch noch eine Affäre mit Ruth (Jessica Henwick), der Freundin seines weiteren Cousins Noah (Zach Woods), der auch bald das Zeitliche segnet. Kein Wunder, dass das FBI bei Becket anklopft, der aber vorgibt, gar nicht zu wissen, dass er irgendwann erbberechtigt wäre. Und nicht nur die Cops melden sich, auch Julia taucht plötzlich wieder auf und bittet um Geld.
„How To Make A Killing – Todsicheres Erbe“ – nicht zu verwechseln mit Franck Duboscs „How To Make A Killing“ aus 2024 – ist eine unterhaltsame Krimikomödie, die mit einem erquickend aufspielenden Ensemble um den seinen üblichen Charme versprühenden Glen Powell gut besetzt daher kommt und einige nette, schräge Momente serviert. Der Film besitzt natürlich wenig Tiefgang, ist aber allemale ordentliches, mit schwarzem Humor durchzogenes Popcorn-Kino, das sich gut anschauen lässt.
Trailer:
Bewertung: 7 von 10 Punkten


Wir verlosen 2×2 Freikarten (in Deutschland einlösbar) für den Film, welche uns hierfür netterweise zur Verfügung gestellt wurden. Zur Teilnahme einfach das folgende Formular ausfüllen und absenden. Einsendeschluss ist der 8. April 2026, damit die digitalen Tickets zum Ausdrucken (oder Online-Einlösen, was bei vielen Kinos auch schon klappt) zum Kinostart per E-Mail bei den GewinnerInnen eintreffen. Viel Glück!
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