Am 16. April 2026 startet mit Anna Rollers Liebesdrama „Allegro Pastell“ die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Leif Randt im Kino, mit Jannis Niewöhner, Syl Faligant, Haley Louise Jones und Luna Wedler. Wir verlosen Freikarten, welche uns hierfür netterweise zur Verfügung gestellt wurden – siehe unten. Hier mehr Infos zum Streifen:

Allegro Pastell
Darsteller: Jannis Niewöhner, Syl Faligant, Haley Louise Jones, Luna Wedler
Regie: Anna Roller
Dauer: 100 Minuten
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Website: dcmstories.com/movie/allegro-pastell
Facebook: facebook.com/dcmstories
Instagram: instagram.com/dcmfilm
Kinostart: 16. April 2026
Handlung und Hintergrund (Presseinformationen):
„Allegro Pastell“ erzählt von einer Liebe im Schwebezustand – kühl beobachtet und doch zutiefst berührend. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Leif Randt zeichnet der Film das Porträt von Tanja und Jerome, zwei Figuren Anfang dreißig, gefangen zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Drang nach Unabhängigkeit. In einer spezifischen urbanen Blase und kurz vor den großen globalen Umbrüchen unserer Zeit entfaltet sich ein Gefühl, das Randt „vorauseilende Wehmut“ nennt: die leise Ahnung, dass selbst das vermeintlich Gegenwärtige bereits zur Erinnerung wird.
Regisseurin Anna Roller nähert sich der Vorlage mit großer Präzision und Respekt für deren Tonfall. Gemeinsam mit Leif Randt verdichtet sie das elliptische Erzählen des Romans für das Kino, ohne es zu dramatisieren oder emotional zu überhöhen. Stattdessen rückt der Film den Figuren behutsam näher – gerade so weit, dass hinter der ironischen Distanz eine emotionale Verletzlichkeit sichtbar wird.

(© Walker + Worm / Felix Pflieger)
Getragen wird dies von einem intensiven Schauspielprozess mit Jannis Niewöhner und Syl Faligant, einer bewusst distanzierten, oft statischen Bildsprache sowie einer sorgfältig komponierten Pastell-Ästhetik, die innere Zustände über Oberflächen, Farben und Materialien erzählt. Der Soundtrack – zwischen elektronischer Melancholie, ironischem Eurodance und zeitgenössischem Pop – verankert den Film fest in Berlin und Frankfurt der späten 2010er-Jahre.
„Allegro Pastell“ ist ein Film über Beziehungen, Selbstinszenierung und das diffuse Gefühl, dass etwas zu Ende geht, noch bevor man es ganz verstanden hat – ein zeitdiagnostisches Liebesdrama, das lange nachhallt.
Trailer:

Wir verlosen 2×2 Kino-Freikarten (in Deutschland einlösbar) für den Streifen. Zur Teilnahme einfach das folgende Formular ausfüllen und absenden. Einsendeschluss ist der 15. April 2026, damit die digitalen Freikarten zum Ausdrucken (oder Online-Einlösen, was bei vielen Kinos auch schon klappt) zum Kinostart bei den GewinnerInnen ankommen. Viel Glück!
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