Am 20. Januar 2026 hätte Regisseur David Lynch seinen 80. Geburtstag gefeiert, verstarb aber ja leider im Januar 2025. Am 3. Februar 2026 läuft ihm zu Ehren sein Neo-Noir-Thriller „Lost Highway“ aus dem Jahr 1997 im Rahmen der Kino-Event-Reihe „Best of Cinema“, die an jedem 1. Dienstag im Monat Kultfilme und Evergreens in ca. 300 Kinos bringt (hier der Kinofinder), für einen Tag noch einmal auf der großen Leinwand.

Lost Highway
Darsteller: Bill Pullman, Patricia Arquette, Balthazar Getty, Robert Blake
Regie: David Lynch
Dauer: 135 Minuten
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Website: www.bestofcinema.de/lost_highway_10387
Facebook: facebook.com/STUDIOCANAL.GERMANY
Instagram: instagram.com/studiocanal.de
Handlung und Hintergrund (Presseinformation):
Die Ehe des Jazzsaxophonisten Fred Madison (Bill Pullman) ist am Abgrund. Als er nach einer Party festgenommen wird und des Mordes seiner Frau Renee (Patricia Arquette) beschuldigt wird, landet er in der Todeszelle. Geplagt von starken Kopfschmerzen und Visionen des Mystery Mans (Robert Blake), verwandelt sich Fred in den Automechaniker Pete Dayton (Balthazar Getty). Die Wärter, die den unschuldigen Fremden in der Zelle finden, müssen Pete gehen lassen. Doch es stellt sich bald raus, dass alle, gefangen in ihrem eigenen Schicksal, verloren sind …auf dem Lost Highway.

(© Studiocanal GmbH)
„Lost Highway“ trägt unverkennbar David Lynchs ganz eigene Handschrift und gilt als Wegbereiter für den kurze Zeit später veröffentlichten und gefeierten „Mulholland Drive“ (2001). Für den typisch mysteriösen Lynch-Sound sorgte sein langjähriger künstlerischer Wegbegleiter Angelo Badalamenti, der zu diesem Zeitpunkt längst kein Unbekannter beim Publikum war, hatte er doch unter anderem schon die unvergesslichen Klänge zu Lynchs Kultserie „Das Geheimnis von Twin Peaks“ (1990-91) beigesteuert.

