Am 30. April 2026 startet der Dokumentarfilm „Girls Don’t Cry“ über sechs Mädchen aus sechs Ländern im Kino. Wir haben Freikarten und Taschenspiegel verlost, welche uns hierfür netterweise zur Verfügung gestellt wurden – die Aktion ist allerdings abgeschlossen. Hier mehr Infos zum Streifen:

Girls Don’t Cry
Dokumentarfilm
Regie: Sigrid Klausmann, Co-Regie: Lina Lužytė
Dauer: 90 Minuten
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Website: www.girlsdontcry.org
Facebook: facebook.com/farbfilmverleih
Instagram: instagram.com/farbfilmverleih
Kinostart: 30. April 2026
Handlung und Hintergrund (Presseinformationen):
Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein?
Der Dokumentarfilm „Girls Don’t Cry“ handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten.
Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile.

Paige mit ihrem Baby (© Schneegans Productions)
Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.
„Es ist ja nicht so, dass ich mir gewünscht habe, ein Mädchen zu sein. Ich war es immer schon.“
Selenna aus Chile
„Ich wurde 15, als ich schwanger wurde. Mein Freund sagte: Tu uns einen Gefallen und lass es wegmachen.“
Paige aus England
„Ich bin vor der Beschneidung geflohen. Bis heute weiß meine Mutter nicht, wo ich bin.“
Nancy aus Tansania
