Nach dem Sensationserfolg im Jahr 2003 mit mehr als 5000 Besuchern an zwei Tagen findet vom 6. bis zum 8. Februar 2004 in der Eishalle Dinslaken eine Neuauflage von MUSICAL ON ICE statt.

Erneut treffen sich Musicalstars und bekannte Eisläufer, um zusammen mit einem Live-Orchester und insgesamt mehr als 50 Mitwirkenden zu Musical-Highlights ihre Choreographien zu präsentieren. Auch Guildo Horn - im Dezember noch frenetisch gefeiert als Jakob Marley im Musical "Vom Geist der Weihnacht" - wird auf dem sternenfunkelnden Eisparkett zu sehen und hören sein.


Mit dem Ziel, sowohl die im letzten Jahr hochgelobte Fantasie und Ästhetik weiter zu entwickeln und die Elemente von Feuer und Eis zusammenzuführen, begeben sich sowohl Troll als auch Fee bei der Show 2004 in das Zauberland Lumen. Sie machen sich auf ihre eigene musikalische Reise durch die Welt der Musicals und treffen hierbei auf viele skurille Typen, die in der kargen Eislandschaft leben, u.a. den tristen Eishauch und die funkelnde Flamena. Mit der Liebenswürdigkeit der Fee und dem Humor des Trolls gelingt es beiden, musikalische Erlebnisse auf dem Eis in lebendige und alltägliche Zusammenhänge zu bringen - eine amüsante und nachdenklich machende Geschichte.


Dass es die absolute Spitze der Musical- und Eiskunstlaufszene ist, die sich in Dinslaken auf das rutschige Parkett begibt, belegt die Liste der Darsteller:

UWE KRÖGER schnallte sich schon im letzten Jahr die Schlittschuhe unter und bewies einmal mehr, dass man Rollschuh- oder Schlittschuhlaufen nicht verlernt. Denn schließlich stand er als erster und bisher einziger deutscher Rusty im Bochumer STARLIGHT EXPRESS auf der Bühne. Der Auftakt einer Karriere, die ihn zum nationalen Musical-Darsteller No. 1 werden ließ. Ein Beau, der insbesondere die biestigen Rollen spielt - als Tod in der Welturaufführung von ELISABETH als auch Jahre später noch einmal in Essen, in der männlichen Titelrolle von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST, als Graf Colloredo in MOZART und ebenso in NAPOLEON, der Titelrolle des gleichnamigen Musicals, mit der er sogar das Londoner West End eroberte. Seit dem 26. 09. 2003 mimt er den Javert in LES MISERABLES am Berliner Theater des Westens.


Auch CAROLIN FORTENBACHER lässt es sich diesmal nicht entgehen, beim winterlichen Pendant zur Sommernacht des Musicals mitzuwirken. Mit ihrem außergewöhnlichen Stimmumfang, der Naturgesetze außer Kraft zu setzen scheint, gelingt ihr mühelos der Sprung über mehrere Oktaven, hinein in verschiedene musikalische Stilrichtungen und natürlich zu den verschiedensten Musical-Rollen - von Pier Angeli, Eva Peron, der Königin der Nacht in Mozarts ZAUBERFLÖTE bis hin zur Spinne in TABALUGA und LILLI. Derzeit spielt sie - wie schon in der Deutschlandpremiere - die Donna in MAMMA MIA in Hamburg.

ETHAN FREEMAN begeisterte schon im letzten Jahr auf dem spiegelglatten Parkett. Damals in Schuhen, diesmal vielleicht auf samtenen Pfoten. Denn seit dem 2. September spielt er wieder die Rollen, mit denen er sich bereits 1987 in die Herzen seiner Fans schnurrte: als Bustopher, Gus und Groltiger in der Berliner CATS-Produktion. Ein nationaler Spaß für den größten internationalen Musical-Darsteller, der ein Publikum von Wien bis London über Bremen und Hamburg, bis nach Kanada und New York zu seiner Fan-Gemeinde zählen kann. Mit internationalen Hauptrollen wie kein anderer vor oder nach ihm. In ihm verbargen sich Dr. Jekyll & Mr. Hyde, seine Stimme war das geheimnisvolle Phantom der Oper, er jagte Jean Valjean als Inspektor Javert, seine musikalische Genialität prägte Mozart und in ihn verliebte sich Bella in DIE SCHÖNE UND DAS BIEST.


Hübsch ist sie ohne jeden Zweifel, aber im Gegensatz zu ihrer derzeitigen Rolle - der nur auf ihr Äußeres fixierten Amneris im Essener Musical AIDA - hat die echte MARICEL wesentlich mehr zu bieten. Bereits als Dreizehnjährige textete und komponierte sie eigenständig, verfasste ihre ersten Songs und wurde von verschiedenen Produzenten entdeckt. Es folgte ein Plattenvertrag bei Universal Music und der Spagat zwischen Pop und Musical. Diesen meistert sie wie keine andere. So übernahm sie die Erstbesetzung der Lucy in JEKYLL & HYDE, war als Constanze in der Premierenbesetzung von MOZART in der Neuen Flora in Hamburg zu sehen und schlüpft nun jeden Abend als eitle Amneris in 13 verschiedene Kostüme inklusive 6 verschiedenen Make-ups.

PATRICK STANKE wird den kühlen Temperaturen im Land des Eishauchs kräftig einheizen. Mit mehr Erfolg als der Heizer Frederick Barrett, der das Drama um den Luxusliner TITANIC vorhersah, ohne es jedoch verhindern oder eingreifen zu können. Auf der TITANIC wurde er zum Publikumsliebling, und das sinkende Schiff krönte seine fast unglaubliche Blitzkarriere. Parallel zu seiner Ausbildung an der Bayrischen Theaterakademie August Everding ist er schon jetzt der erfolgreichste Nachwuchs-Darsteller im Musical-Genre. Und das mit nur zwei Rollen: Frederick Barrett war die erste, die zweite ist keine geringere als die des ägyptischen Soldatenführers Radames in Elton John & Tim Rice´s Musical AIDA.

Auch JESSICA KESSLER wird ihre Rolle des letzten Jahres wieder aufnehmen und sich von einem menschlichen Wesen in die ätherische Fee Velia verwandeln. Die Verzauberung des Publikums eingeschlossen - durch ihr magisches Spiel, ihre glockenklare Stimme, den schwungvollen Tänzen auf dem Eis und ihren altklugen Lebensweisheiten. Eine Fee, die mit drei Jahren schon auf den Kufen stand, jüngste Teilnehmerin der deutschen Eiskunstlaufmeisterschaften in Berlin war und dort Vize-Meisterin wurde. Daneben lernte sie Ballett, Jazz- und Stepptanz, Schauspiel und Gesang. Mittlerweile ist sie in allen großen Produktionen zu erleben - in MOZART als Constanze oder Nannerl, in TITANIC als Kate Mullins und aktuell ab Dezember als weibliche Hauptrolle Sarah im TANZ DER VAMPIRE.


REINHARD BRUSSMANNs Stimme donnert durch die Eislandschaft, sein Spiel beherrscht die übrigen Charaktere. Reinhard Brussmann in der Rolle des kaltherzigen Eishauchs. Eine Rolle, die seinem kraftvollen Stimmvolumen auf den Leib geschneidert ist und in der er genauso überzeugen wird wie als Valjean oder Javert in den Wiener und Duisburger Produktionen von LES MISERABLES, als CYRANO bei den Freilichtspielen in Schwäbisch Hall, als Fred Graham in KISS ME KATE oder als HERODES in Bad Hersfeld. Wer Reinhard vorher noch einmal mit smartem Charakter erleben möchte, sollte die Tournee von HIGH SOCIETY vom 5. Januar bis zum 5. Februar 2004 nicht verpassen, denn hier spielt er den Ex-Gatten Dexter, der die neue Hochzeit seiner ehemaligen Angetrauten um jeden Preis verhindern will.

Wird die wandlungsfähigste Musical-Darstellerin Europas, PETI CAN DER VELDE, auch aufs Eis gehen? Das Talent dafür hätte sie, wie sie bei einem ausgelassenen Schlittschuh-Debüt nach der letzten Show bewies. Ist es der Hüftschwung, den sie in einer Ausbildung in afrikanischem Tanz neben ihrem Jazz-Studium am Conservatorium erlernte, oder liegt ihr der Rhythmus einfach im Blut, den sie in einer Schlagzeug-Ausbildung zusätzlich perfektionierte? Schon während ihres Studiums war sie Mitglied von Stephen Sondheim´s Musical Company, spielte danach Mimi in RENT, die Bienenkönigin in TABALUGA und Sheila in HAIR. Zur Zeit ist sie in Hamburg zu erleben - in den Rollen der Nala und der Shenzi des Erfolgsmusicals KÖNIG DER LÖWEN.

STEFAN STARA übernimmt wieder den Part des kauzigen Trolls Wurlon. Ein eigentümliches Wesen, dessen Darstellung eine Vielzahl von Begabungen verlangt - Schauspiel und Comedy, Eislauf, Tanz, Gesang und Percussion. Stefan Stara kann all das: Nach einer Ausbildung als Schlagzeuger absolvierte er sein Studium zum Musical-Darsteller an der Folkwang-Hochschule in Essen und tanzte parallel an der Fontys Dansacademie in Tilburg, Niederlande. Das komödiantische Talent ist anscheinend Naturbegabung. Er stand in Shakespeares SOMMERNACHTSTRAUM, in Gershwins GIRL CRAZY und eigentlich auch auf der TITANIC auf der Bühne, aber die ist ja gesunken. Sterben kann er jedoch nicht, denn ab Dezember gehört er zum Ensemble der Unsterblichen im Hamburger TANZ DER VAMPIRE.

DAVID MOORE dampfte schon im letzten Jahr über das Eis, nicht nur in seiner legendären Rolle als Poppa aus dem Bochumer STARLIGHT EXPRESS. Der Atem wird ihm ganz bestimmt auch in diesem Jahr nicht ausgehen, zumal er sich an die frostigen Temperaturen immer mehr gewöhnt. Insbesondere durch sein derzeitiges Engagement bei der WEST SIDE STORY in Schweden. Seine musikalische Karriere begann erst 1990, nachdem der eigentliche Informatiker und Personnel Manager der US Air Force zufällig auf den Musical-Produzenten Sir Cameron Mackintosh traf. Die Datenautobahnen waren vergessen, stattdessen raste er die Musical-Karriereleiter hinauf: Als John in der Originalaufführung von MISS SAIGON, als STARLIGHT-Papa par excellence, im LITTLE SHOP OF HORRORS in der Rolle der fleischfressenden Audrey II oder auch in RENT. Ein Branchenwechsel, über den sich vor allem seine Fans freuen.

Als Special-Guest wagt sich zudem GUILDO HORN in Dinslaken aufs Eis. Der Musiker und Entertainer mit einer Vorliebe für Ausflüge ins Musicalgenre wird mit Sicherheit auch auf Schlittschuhen eine Meisterleistung bieten. Horn: "Der Lutz und ich, wir freunden uns langsam an, beim Axel ziert's sich noch ein bisschen, aber das kommt schon noch. Und den Toe-Loop kann ich noch aus meiner Jugendzeit, Donnerstags war in unserer Eislaufhalle immer Disco!"

Neben diesen Stimmgewalten werden natürlich auch wieder zahlreiche Sprungkünstler der internationalen Eislaufszene über die eisigen Bahnen kurven. Allen voran die Olymionikin Marina Kielmann in der Rolle der Flamena. Die Ex-Europameisterin und vierfache deutsche Meisterin lief sich bereits im letzten Jahr in die Herzen der Zuschauer. Mit Uwe Kröger interpretierte sie "den letzen Tanz" erstmals auf Eis. Aber auch der Meister der Dreifachsprünge André Primak, das Eistanzpaar Dimitri Kurakin und Jill Vernekohl, die deutsche Jugendmeisterin Anna Marie Mai, der Dritte der russischen Meisterschaften Anton Smirnov und natürlich die Kids on Ice bebildern das Geschehen wieder mit ihren Interpretationen auf dem Eis. In fantasievollen Kostümen und mit abwechslungsreichen Choreografien. Special Guests werden an dieser Stelle noch nicht verraten.

Die Zuschauer erleben Highlights aus AIDA, KÖNIG DER LÖWEN, MAMMA MIA, TANZ DER VAMPIRE, STARLIGHT EXPRESS und LES MISERABLES.


MUSICAL ON ICE Termine 2004:
Freitag, 6. Februar 2004, 19:30 Uhr
Samstag, 7. Februar 2004, 14:30 Uhr
Samstag, 7. Februar 2004, 19:30 Uhr
Sonntag, 8. Februar 2004, 19:30 Uhr

Ort der Veranstaltung:

Eissporthalle Dinslaken
Am Stadtbad 1
46537 Dinslaken


Anfahrt:

Über die A 59 - Düsseldorf Richtung Dinslaken
A59 bis Ende fahren. Dann rechts Bundesstraße 8 in Richtung Wesel. Nach der DEA Tankstelle auf rechter Seite, unter der Eisenbahnbrücke durchfahren. Nächste Ampel rechts abbiegen in die Luisenstraße. Die Eissporthalle liegt nach ca. 600 Metern auf der rechten Seite.

Über die A3 - aus Richtung Emmerich oder Oberhausen
Ausfahrt Dinslaken Nord abbiegen in Richtung Dinslaken. Dem Straßenverlauf immer folgen. In Dinslaken zwei Ampelkreuzungen überqueren. Nach der zweiten Ampel dem Straßenverlauf im Linksbogen folgen. Nach ca. 1,5 km liegt die Eissporthalle auf der rechten Seite.

Tickets:

Karten kosteten zwischen 27,50 Euro und 49,50 Euro - man konnte sie aber auch bei uns gewinnen.



Voll war es in der Dinslakener Eishalle, als "Musical on Ice" am Sonntag, dem 8. Februar 2004, um 19:30 Uhr zur letzten von vier Vorstellungen dieses Jahres startete. Das Publikum war offensichtlich auf Grund letztjähriger Erfahrungen bestens vorbereitet, die meisten hatten Decken und dicke Jacken zur Erwärmung bei sich, was durchaus Sinn machte. Die letzten Minuten wurden per Countdown herunter gezählt, die Show ging los. Oliver Nagy kam mit einem Buch auf die Eisfläche und begann, die Geschichte um die Suche nach einem neuen Licht zu erzählen, die dann im Folgenden dargestellt wurde, gespickt mit Stücken aus diversesten Musicals. Stefan Stara als Troll Wurlon und die süße Jessica Kessler als Fee Valia begaben sich auf die Suche, argwöhnisch beobachtet vom finsteren Eishauch (Reinhard Brussmann). Alle drei spielten sie ihre Rollen gut und überzeugten mit starken Gesangseinlagen. Kurz etwas zum Bühnenaufbau - in der hinteren Mitte der Eisfläche wurde eine feste Bühne installiert, auf der die Musicalstars zumeist ihre Stücke sangen. Hinter ihnen spielte die Band mit Gitarrist, Keyboarder, Bassist, Drummer, zwei Streicherinnen, drei Bläsern und drei Background-Sängerinnen. Außerdem gab es eine große Leinwand mit verschiedenen Projektionen, mal zum Thema passende Bilder, mal Portraits der aktuell agierenden Künstler mit Namenseinblendungen. rechts und links der Bühne hingen große Vorhänge bis auf das Eis hinunter, aus denen die Eisläufer auf die glatte Fläche gelangten. Eine gute Anordnung, bei der jeder im Publikum gut sehen konnte. Zurück zur Show. Den größten Jubel konnte wie erwartet Uwe Kröger für sich verbuchen, der gewohnt solide sang, aber in einigen Szenen auch bewies, dass er auf dem Eis alles andere als eine sichere Figur macht. Die Stars des Abends waren aber andere. Ethan Freeman ist hier sicherlich zu nennen. Seine "Unstillbare Gier" aus "Tanz der Vampire" war einfach phantastisch und bescherte wohl jedem im Publikum eine Gänsehaut - auch sonst wusste er voll zu überzeugen. Ein weiteres Highlight war das Solo-Lied des jungen Oliver Nagy, der für sein Alter eine herausragende stimmliche Leistung bot. Auch Carolin Fortenbacher wusste zu gefallen, und Patrick Stanke, Uwe Kröger und Peti van der Velde brachten routinierte Leistungen, sangen ohne Fehl und Tadel. Für Stimmung sorgten der guter Laune agierende David Moore mit seinen Songs und Ulknudel Guildo Horn, der sehr witzige Szenen hatte, zuerst als Matrose mit Songs aus "Große Freiheit Nr. 7", dann schließlich mit dem "Timewarp" aus der "Rocky Horror Picture Show", den er mit vollem Einsatz darbot. Für letzteres Stück kam Backgroundsängerin Monika Dehnert als Guildos Duett-Partnerin zum Einsatz, konnte aber auf Grund dürftigen Timings nicht recht überzeugen. Von den Hauptakteuren fiel nur Maricel stimmlich etwas ab, gegen die tollen Gesangspassagen der anderen wirkte sie blass, woran auch keckes Auftreten und laute Stimmführung nichts ändern konnten. Zu den Musical-Gesängen gab es immer auch Eiskunstlauf zu sehen. Der ehemalige deutsche Star Marina Kielmann fiel hierbei nicht besonders auf und konnte mit der Spritzigkeit der jungen Künstler nicht mithalten. Anna Marie Mai tanzte gelungene Soli, Jill Vernekohl und Dimitri Kurakin schöne Pas de Deuxs, dazu brachten Andrej Primak und Anton Smirnov energetischen Eiskunstlauf auf das Parkett. Komplettiert wurde das Geschehen durch mehr als 40 von Anjas Kids on Ice, die gute Passagen und Choreographien zeigten. Besonders ins Herz geschlossen wurden ein kleines Mädchen und ein kleiner Junge, die auf den Schlittschuhen einfach goldig aussahen und noch um einiges jünger waren als die anderen. Insgesamt wurde dem Publikum wurde eine breite Palette geboten, musikalisch von einem Spaßmacher wie Guildo bis zu den ganz Großen der deutschen Musicalszene, von modernen Filmmusicals bis zu traditionelleren Stücken wie "Les Miserables", "Starlight Express", "Mozart" oder "Tanz der Vampire" - dazu noch von Eiskunstlauf begleitet, und auch die sichere Band sollte man nicht vergessen. Im Endeffekt fühlte sich wohl jeder gut unterhalten, und so gab es zum Schluss verdiente Standing Ovations. Kaum zu glauben, dass eine solche Veranstaltung für nur drei Abende auf das Eis gebracht wird. Toll, dass mit dem spürbaren, persönlichen Einsatz mehrerer Organisatoren und der Mitwirkung starker Künstler so etwas auf die Beine gestellt wurde.

Mehr zu "Musical on Ice" gibt es auf www.musical-on-ice.de.

(Tobi)